GAP-Optimizer führt Sie durch die Datenerfassung, prüft Förderfähigkeit und Nachweise für Ihre Flächen und vergleicht mit dem Optimizer mehrere Planungen für Ihren Betrieb.
Der Rechner prüft, was förderfähig ist. Der Optimizer vergleicht mögliche Planungen und zeigt, wie Sie das Förderpotenzial Ihrer Flächen bestmöglich ausschöpfen.
Für wen: landwirtschaftliche Einzelbetriebe, selbstständige Berater und Beratungsteams.
GAP-Optimizer prüft, welche Öko-Regelungen 2026 zu Ihren Flächen passen. Bei ÖR 5 berücksichtigt er die Vorgaben Ihres Bundeslandes.
Maßgeblich ist die amtliche Festsetzung. Regelstand: 2026-06-25.
Wir pflegen die hinterlegten Regeln und Beträge laufend nach, sobald amtliche Änderungen veröffentlicht sind.
Nehmen Sie einen Teil Ihrer Ackerfläche freiwillig aus der Produktion und schaffen Sie gleichzeitig zusätzlichen Raum für die Natur. Die Förderung ist nach dem Flächenanteil gestaffelt.
Ackerland
300 bis 1.300 Euro je Hektar
Ergänzen Sie eine bestehende Stilllegungsfläche um einen Blühstreifen oder eine Blühfläche und erhalten Sie dafür einen zusätzlichen Fördersatz. Voraussetzung ist eine gültige ÖR-1a-Fläche im selben Betrieb.
Ackerland
200 Euro je Hektar (Zuschlag zu ÖR 1a)
Legen Sie in Ihren Dauerkulturen wie Streuobst, Wein oder Obstanlagen einen Blühstreifen oder eine Blühfläche an. So schaffen Sie zusätzlichen Lebensraum für Insekten.
Dauerkulturen
200 Euro je Hektar
Lassen Sie auf Ihrem Dauergrünland Altgrasstreifen stehen und schaffen Sie damit Rückzugsräume für Insekten und Kleintiere. Die Förderung ist nach dem Flächenanteil gestaffelt.
Dauergrünland
200 bis 1.000 Euro je Hektar
Bauen Sie auf Ihrem Ackerland eine vielfältige Fruchtfolge mit mindestens fünf Hauptfruchtarten an. Keine Frucht darf dabei zu einseitig dominieren.
betriebsweit
60 Euro je Hektar
Gliedern Sie Ihre Flächen durch Gehölzstreifen und kombinieren Sie so Landwirtschaft mit Agroforstwirtschaft. Die Streifen bleiben dauerhaft Teil der Fläche.
Ackerland, Dauergrünland
600 Euro je Hektar
Bewirtschaften Sie Ihr gesamtes förderfähiges Dauergrünland extensiv: begrenzter Viehbesatz, kein Pflanzenschutzmittel und kein Pflügen. Die Düngemenge bleibt gedeckelt.
betriebsweit
100 Euro je Hektar
Weisen Sie auf artenreichem Dauergrünland mindestens vier anerkannte Kennarten nach und sichern Sie sich die Förderung. Das Nachweisverfahren richtet sich nach Ihrem Bundesland.
Dauergrünland
210 Euro je Hektar
Verzichten Sie auf Ackerland oder in Dauerkulturen vollständig auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel. Der Fördersatz richtet sich nach der angebauten Kultur.
Ackerland, Dauerkulturen
50 bis 150 Euro je Hektar
Bewirtschaften Sie Ihre Flächen in einem Natura-2000-Gebiet ohne zusätzliche Entwässerung oder Aufschüttung. So sichern Sie den Schutzstatus der Fläche.
Ackerland, Dauergrünland, Dauerkulturen
40 Euro je Hektar
Bestimmen Sie, was für Ihren Betrieb zählt. Wählen Sie mehrere Ziele aus und legen Sie fest, welches zuerst berücksichtigt wird.
Der Optimizer unterstützt Ihre Planung. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Nutzen Sie Rechner und Optimizer im Antragsjahr 2027 kostenlos. Für 2028 sind diese Einführungspreise geplant.
Alle Preise zzgl. MwSt. Die Einführungspreise für 2028 stehen unter dem Vorbehalt der abschließenden fachlichen und technischen Prüfung. Über Änderungen informieren wir rechtzeitig.
Öko-Regelungen sind freiwillige Umwelt- und Klimamaßnahmen der GAP-Förderung, für die Sie zusätzlich zur Basisprämie eine Vergütung je Hektar erhalten können.
GAP-Optimizer prüft aktuell alle zehn Öko-Regelungen des Antragsjahres 2026, bei ÖR 5 einschließlich der Vorgaben Ihres Bundeslandes.
Sie erfassen Ihren Betrieb, Ihre Flächen und Kulturen sowie geplante oder vorhandene Maßnahmen. Daraus berechnet GAP-Optimizer Förderfähigkeit, Prämie und offene Nachweise.
Nein. GAP-Optimizer ist ein Berechnungswerkzeug und ersetzt keine individuelle Fachberatung. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über die zuständigen Landesportale.
Der Rechner prüft einen konkreten erfassten Antrag. Der Optimizer vergleicht mehrere zulässige Planungen anhand Ihrer Prioritäten. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Der GAP-Optimizer ist ein nutzbares Produkt und keine Pilotversion. Da die Inhalte normaler Nutzerkonten aus Datenschutzgründen nicht durch den Betreiber eingesehen werden, können Betriebe und Berater freiwillig einen realen, möglichst anonymisierten Praxisfall für die fachliche Qualitätssicherung bereitstellen.
Für angenommene und ausreichend vollständige Praxisdatensätze bleibt die Nutzung des GAP-Optimizers auch dann kostenfrei, wenn ab dem Antragsjahr 2028 Preise gelten, für das erste kostenpflichtige Antragsjahr. Bis dahin ist die Nutzung ohnehin für alle kostenlos.
Die Teilnahme umfasst keine individuelle landwirtschaftliche, rechtliche oder förderrechtliche Beratung und keine Zusage zur Bewilligung eines Antrags.
Lieber erst unverbindlich Kontakt aufnehmen? Nutzen Sie unser Kontaktformular.
Prüfen Sie Ihre Flächen und vergleichen Sie, was für Ihren Betrieb möglich ist.